Fördermöglichkeiten | Finanzierungen von Weiterbildungen

Profitieren Sie von den umfangreichen Fördermöglichkeiten für Ihre Weiterbildung!

Hamburg: Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS 2022/2023

„Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS 2022/2023 - schnell und unkompliziert qualifizieren“
Bessere Marktposition für kleine und mittlere Unternehmen und bessere Perspektiven für Beschäftigte durch Weiterbildung. 
Mit dem Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS können berufliche Fortbildungen mit bis zu 50% (maximal 750 €) finanziell unterstützt werden.

Der Weiterbildungsbonus - das Hamburger Förderinstrument für berufliche Weiterbildung - leistet viel und ist schnell beantragt. Die Förderbedingungen und das Antragsverfahren sind unkompliziert: 

Weiterbildungsbonus 2020Der Europäische Sozialfonds (ESF) und die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Wirtschaft und Arbeit, fördern Hamburger Weiterbildungsbonus PLUS gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU, max. 249 Mitarbeiter/innen) sowie Selbständige und deren Beschäftigte.

Wer wird gefördert?

Personen, die...

  • in Hamburg leben und/oder arbeiten
  • in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung arbeiten (mindestens 15 Wochenstunden)
  • bei einem Hamburger Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten arbeiten

Voraussetzung für die Förderung ist lediglich, dass die Qualifizierung arbeitsplatzsichernd für die Beschäftigten und / oder wettbewerbsfördernd für das Unternehmen ist.

Kleine und mittlere Unternehmen und deren Beschäftigte können sich bei Weiterbildungsbedarf oder Fragen zur Finanzierung von Qualifizierungen direkt an die zwei P PLAN:PERSONAL gGmbH wenden.
Der Antrag und die Beratung erfolgen hier einfach und unkompliziert!
Tel.: 040-211 12 -536 - Weitere Informationen finden Sie hier.

Förderprogramm-Tool | Weiterbildung:

Weitere Informationen zu verschiedenen Fördermöglichkeiten - auch in anderen Bundesländern - finden Sie im Leitfaden / Special "Weiterbildung finanzieren" auf der Seite von Stiftung Warentest.
Hier direkt als kostenloser Download (pdf) 

Einen Überblick der Förderprogramme für die einzelnen Bundesländer finden Sie hier!

Werbungskosten innerhalb der Steuererklärung:

Umschulungs-, Fort- und Weiterbildungskosten sind auch als Werbungskosten oder als Betriebsausgaben im Rahmen der Steuererklärung in voller Höhe abziehbar, wenn sie in einem konkreten, objektiv feststellbaren Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen. Dazu gehören Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, Literaturkosten, Reise- und Verpflegungskosten!

Eine gute Übersicht dazu gibt Stiftung Warentest "Steuervorteile richtig nutzen". Hier finden Sie auch Hinweise zu gemischten Reisen (berufliche Fort- und Weiterbildungen kombiniert mit privaten Interessen).

Unterstützung durch das Unternehmen

Darüber hinaus hat Stiftung Warentest auch noch die wichtigsten Argumente zusammengefasst, die Ihr Unternehmen bzw. Ihren Chef und/oder Ihre Personalabteilung überzeugen können, eine Fort- und Weiterbildung auch zu unterstützen:

  • Potenzial: Erklären Sie Ihrem Chef, warum Sie die Weiterbildung machen möchten: Welche Veränderungen im Beruf oder in der Branche haben sich ergeben? Wo sehen Sie Potenzial für die Zukunft des Unternehmens, welche Kenntnisse brauchen Sie dafür?
  • Nutzen: Betonen Sie den Nutzen, den das Unternehmen von der Fortbildung hat: Beispielsweise können Sie Ihr erweitertes Wissen ins Unternehmen einbringen und dadurch dazu beitragen, es konkurrenzfähiger zu machen.
  • Inhalte: Erläutern Sie, was genau der ausgewählte Kurs vermittelt. Zeigen Sie Ihrem Vorgesetzten die Infobroschüre und andere Unterlagen.
  • Motivation: Machen Sie deutlich, dass eine Weiterbildung Sie motiviert, sich noch mehr für das Unternehmen einzusetzen. Weisen Sie Ihren Chef auch darauf hin: Wer neben dem Job eine Weiterbildung absolviert, zeichnet sich als motivierter und belastungsfähiger Mitarbeiter aus.
  • Bindung: Stellen Sie klar, dass Sie sich dem Unternehmen verbunden fühlen. Viele Arbeitgeber fürchten, Mitarbeiter nach einer Weiterqualifizierung zu verlieren.
  • Eigenanteil: Verdeutlichen Sie, welchen Anteil Sie selber an der Weiterbildung leisten, zum Beispiel dass Sie auch am Wochenende und nach Feierabend lernen. Rechnen Sie durch, wie viel Zeit der Kurs in Anspruch nehmen wird, und zeigen Sie, wie Sie den zusätzlichen Aufwand im Alltag unterbringen wollen.

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